Die Schneekönigin

Am 26. Dezember machten sich die vierten Klassen auf den Weg, um in Kassel das Weihnachtsmärchen zu sehen. Die folgenden Texte stammen aus Texten von Schülerinnen und Schülern der 4c.

„Wir sind in einem großen Bus gefahren, in dem die Uhr falsch ging. Wir sind nach Kassel gefahren, ins Opernhaus. Als wir angekommen waren, durften wir frühstücken. Danach durften wir rein. Als wir im Saal waren, sollten wir leise sein. Dann begann die Aufführung, es war die Schneekönigin. …“

„… Zwei Kinder namens Kay und Gerda spielten im Schnee. Kay hatte sich immer wieder geduckt. Danach spielten sie verstecken. Zuerst hat Kay gesucht. Er wollte bis 20 zählen. Aber als er bis 10 gezählt hatte, hörte er eine Stimme. Es war die Schneekönigin. Sie sagte: „Kay, komm mit mir in den Palast. …“

„…Danach hat die Schneekönigin zu Kay gesagt: „Kay, hilf mir, den Spiegel zusammenzusetzen, dann kriegst du einen Kakao mit Marshmallows und extra viel Sahne.“ Kay wollte ihr erst nicht helfen, aber dann hat die Schneekönigin Kay gezwungen, ihr zu helfen. Kay schaffte es aber nicht ganz, den Spiegel zusammenzusetzen. …“

“ … Inzwischen kam Gerda, Kays Schwester, um ihren Bruder zu suchen. Gerda rief: „Kay, Kay!“ Gerda fand das Rentier Fridjof und den Troll Blonk. So waren sie eine Herde und suchten gemeinsam. Aber die Schneekönigin hatte Kays Herz eingefroren. Sie brauchten ein Gegenmittel. Die Großmutter des Trolls konnte ihnen helfen. …“

“ … Auch mit dem Gegenmittel wollte Kay nicht mit Gerda mitkommen. Also hat Gerda angefangen zu singen und Kay hat mitgesungen, Dann ist er von der Schneekönigin weggegangen. Weil der Spiegel nicht fertig wurde, ist nicht ewig Winter. „